Keilbeck kann nicht abgebunden werden!

Die heutige Informationsveranstaltung zum Nahverkehrsplan in Gummersbach erbrachte ein recht überraschendes Ergebnis: Während der Entwurf vorsah, die Linie 626 nicht mehr die Schleife über die Keilbeck fahren zu lassen, wurde heute berichtet, dass eine solche Einstellung rechtlich nicht möglich ist. Da von einer solchen Einstellung zu viele Einwohner betroffen wären, darf diese Einstellung nicht vorgenommen werden.

Erstaunlich, dass der Gutachterausschuss zunächst mit solchen Plänen operiert. Sollte das die Spielmasse für die Verhandlungen sein? Wahrscheinlich wird sich diese Frage nicht klären lassen. Gut aber, dass an dieser Stelle schon einmal eine Klarstellung erfolgte!

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Ihre Frage zur Linienführung

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Für die Linienführung ist zunächst der Verkehrsträger verantwortlich. Deshalb versuchen wir seit Jahren mit der OVAG ins Gespräch zu kommen. Möglicherweise ist der Papst leichter erreichbar als der für uns zuständige Verkehrsträger! Die Zuständigkeit, wurde in einem Telefonat übrigens zunächst mit dem Hinweis auf eine Radevormwalder Tochterfirma, abgestritten! Wir bleiben aber dran!

Alternative Linienführung 626 über Remlingrade

Was ist eigentlich aus der Idee geworden die Linie 626 auf ihrem weg nach Beyenburg über die L130 nach Herkingrade und dann über die K6 nach Remlingrade und von dort nach Beyenburg fahren zu lassen anstatt das der Bus wie gehabt ab der Haltestelle Mittelstraße erst einmal wieder Richtung Vogelsmühle und dann von dort über die Wuppertalstraße Richtung Beyenburg fährt?

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