Kurznachrichten

Wir haben uns entschlossen Sie künftig zeitnäher und öfter über politische Aktivitäten in Radevormwald zu unterrichten. Das geht nur, wenn wir neben den ausführlichen Betrachtungen, auch Informationen in Form von Kurznachrichten Ihnen zur Verfügung stellen. Wir hoffen, dass Ihnen dieses Angebot gefällt und Sie davon reichlich Gebrauch machen werden. Auch diese Nachrichten werden in einem eigenen Ordner unter dem Namen "Kurznachrichten" gesammelt und gespeichert. Innerhalb dieses Ordners können Sie dann von Nachricht zu Nachricht navigieren. Wir bemühen uns, die neuesten Nachrichten immer zu Beginn des Ordners zu speichern!

Alternative Liste sucht einen externen Kandidaten für das Bürgermeisteramt

Die Alternative Liste hat die Initiative ergriffen, um einen fähigen externen Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters zu suchen. Dazu hat sie am vergangenen Wochenende sowohl in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als auch in der Frankfurter Allgemeinen Wochenzeitung eine Anzeige geschaltet. Diese steht nun noch auf den Seiten der FAZ online!

 

Gleichzeitig haben wir eine eigenständige Internetadresse eingekauft, auf die die diese Anzeigen verweisen. Auf dieser Seite informieren wir die potenziellen Kandidaten/innen über die politische Situation Radevormwalds. Wir hoffen, auf diesem Wege eine/n geeignete/n Kandidatin/Kandidaten zu finden!

AL beanstandet Einrichtung einer Vollzeitstelle in der WFG bei der Kommunalaufsicht

WFG Radevormwald Wie am Dienstag in der Ratssitzung angekündigt, haben wir heute bei der Kommunalaufsicht in Gummersbach die Einrichtung einer Vollzeitstelle bei der WFG Radevormwald beanstandet. Nach unserer Auffassung ist der Aufsichtsrat der Gesellschaft nicht berechtigt, diese Entscheidung alleinverantwortlich zu treffen.

Bei dieser Gesellschaft handelt es sich um ein Unternehmen, das sich zu 95% im Eigentum der Stadt befindet und für deren Verluste die Stadt unmittelbar einstehen muss. Das Unternehmen war in der Vergangenheit noch ist es in der Gegenwart in der Lage, die verursachten Kosten zu tragen. Deshalb führt die Einrichtung einer Vollzeitstelle zu steigenden Verlusten, die nur durch den städtischen Haushalt gedeckt werden können.

Nach unserer Auffassung muss deshalb der mehrheitlich gefasste Beschluss des Aufsichtsrates begleitet werden durch eine Genehmigung des Rates, der die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen muss. Das ist aber nicht geschehen.  Die Mehrkosten schätzen wir auf jährlich minimal 60.000 €.

Wir haben die Kommunalaufsicht gebeten, sich dieser Rechtsauffassung anzuschließen, den fehlenden Ratsbeschluss einzufordern und die Organe der Stadt anzuweisen, bis zur rechtlichen Klärung der Angelegenheit keine rechtsverbindlichen Verträge abzuschließen!

Dank an die Bürgerinnen und Bürger Radevormwalds

Johannes MansLiebe Radevormwalderinnen und Radevormwalder!

 

Wir danken Ihnen dafür, dass Sie den von uns benannten unabhängigen Kandidaten Johannes Mans in so überwältigender Weise unterstützt und gewählt haben.

 

Damit haben Sie uns gezeigt, dass unser Einsatz in den vergangenen Monaten nicht umsonst war und Radevormwald sehr wohl für eine Veränderung bereit ist!

 

Nach der Nominierung eines gemeinsamen Kandidaten durch CDU und SPD wollten wir, dass das Rathaus nicht durch eine fast zweidrittel Mehrheit politisch abhängig gemacht wird! Wir freuen uns, dass Sie diese politische Gefahr ganz genau so gesehen haben!

 

Wir hoffen, dass Herrn Mans der Einstieg in die Radevormwalder Politik nicht durch eine Blockadehaltung von CDU und SPD besonders erschwert wird! Sollte es dennoch so kommen, bitten wir Sie schon heute um Ihre Unterstützung für Herrn Mans!

 

Lassen wir ihm ein wenig Zeit, damit seine Handschrift einer glaubwürdigen und ehrlichen Politik auch sichtbar werden kann!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grafik Wahlergebnis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keilbeck kann nicht abgebunden werden!

Die heutige Informationsveranstaltung zum Nahverkehrsplan in Gummersbach erbrachte ein recht überraschendes Ergebnis: Während der Entwurf vorsah, die Linie 626 nicht mehr die Schleife über die Keilbeck fahren zu lassen, wurde heute berichtet, dass eine solche Einstellung rechtlich nicht möglich ist. Da von einer solchen Einstellung zu viele Einwohner betroffen wären, darf diese Einstellung nicht vorgenommen werden.

Erstaunlich, dass der Gutachterausschuss zunächst mit solchen Plänen operiert. Sollte das die Spielmasse für die Verhandlungen sein? Wahrscheinlich wird sich diese Frage nicht klären lassen. Gut aber, dass an dieser Stelle schon einmal eine Klarstellung erfolgte!

Keine weiteren großflächigen Einzelhandelsbetriebe in Bergerhof

Einfahrt Nahversorungszentrum BergerhofImmer wieder hört man aus der Bevölkerung, dass am Nahversorgungsstandort Bergerhof sich noch weitere Einzelhandelsbetriebe ansiedeln würden. Nicht selten wird vermutet, dass der ALDI von der Wupper an diesen Standort wechseln könnte.

 

Wir wollten es genau wissen! Deshalb haben wir zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt am 03. Dez. 2015 eine Anfrage gestartet.
 

Die Antwort der Veraltung:
Man kenne diese Gerüchte, aber es gebe derzeit keine Ansiedlungsnachfragen oder gar schon eine Genehmigung auf eine Anfrage!
Wichtiger aber noch: Eine weitere Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel, wie z. B. einem weiteren Discounter, ist an diesem Standort unzulässig. Es gäbe nur noch eine kleine Fläche, so der Stadtplaner, in der sich z. B. ein Handwerksbetrieb ansiedeln könnte!

 

Wir hoffen, damit auch für ein Stück Klarheit gesorgt zu haben. Weder die Befürchtungen noch die Hoffnungen müssen weiter gefördert werden!!

Kreisentwicklungsausschuss berät über Verkehrskonzept und Wupperprojekt

Am Montag, 06. Nov. 2017, tagt der Kreisentwicklungsausschuss in Gummersbach, im Sitzungsraum des Hohenzollernbades. Die Sitzung beginnt um 15 Uhr. Auf der Tagesordnung stehen die für Radevormwald so wichtigen Themen: Nahverkehrsplan des Kreises und das Projekt für die Wupperorte "Starke Menschen - starke Quartiere". Geleitet wird die Sitzung vom Radevormwalder CDU-Politier Christian Viebach! Der Ausschuss tagt öffentlich und insofern sind Besucher herzlich willkommen.

Unter dem Tagesordnungspunkt "Nahverkehrsplan" werden die Eingaben aller oberbergischen Kommunen beraten. Radevormwald hatte, gegen den "Rat" des Vorsitzenden Viebach, eine umfangreiche Liste von Anregungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Anbindung der Stadt durch den öffentlichen Nahverkehr eingereicht. Man darf gespannt sein, wie mit diesen Anregungen umgegangen wird und was am Ende davon übrig bleibt und dann vielleicht auch umgesetzt wird.

Das Integrierte Handlungskonzept Wupper wird sowohl vom Radevormwalder Bürgermeister Johannes Mans als auch dem Landrat Jochen Hagt als Pilotprojekt für den ländlichen Raum betrachtet. Bislang wurden solche Projekte vor allen in den Ballungsräumen durchgeführt, in denen durch Strukturveränderungen es zu städtebaulichen und sozialen "Schieflagen" gekommen war. Dies trifft in weiten Bereichen auch auf die Wupperorte zu. Der Zusammenbruch der diesen Ortsteil prägenden Textilindustrie ist bis heute nicht überwunden worden. Darüber hinaus ist dieses Quartier stärker als andere Stadtteile der Stadt vom Bevölkerungsrückgang und der demografischen Veränderung betroffen. Es bleibt zu hoffen, dass mit den geplanten Maßnahmen eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität in den Wupperorten erreicht werden kann.